Tipps für Eltern von Schülerinnen und Schülern



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Übungen für Schulkinder

Erinnerungen abrufen

Quellen
E-Mail Newsletter 14.4..2011 von www.elternwissen.com
http://www.feuerlauf-seminare.de/
nachhilfe-lernen-pruefungsstress/2240/ (10-11-21)

Bitten Sie Ihr Kind, sich an einen bestimmten Zeitraum zu erinnern. Das können die letzten 5 Minuten sein, eine Zugfahrt, der Geburtstag eines Freundes, ein Urlaub oder das gemeinsame Frühstück. Ihr Kind soll nun diesen Zeitraum so genau wie möglich schildern. Es soll sowohl analytisch vorgehen, also eine genaue Reihenfolge einhalten und die erinnerten Handlungen oder Tätigkeiten präzise schildern, als auch seine Gefühle und die Stimmung des Zeitraums wiedergeben. Je öfter Sie diese Übung wiederholen, desto präziser wird Ihr Kind sich erinnern können, da es mit dieser Übung sein Gedächtnis trainiert.

Wohnungsplan und Schatzsuche

Fertigen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind eine Landkarte an, auf der die gesamte Wohnung aufgezeichnet ist. Nehmen Sie ein großes Blatt Papier (die Rückseite eines alten Plakates), damit auch Details möglichst gut erkennbar eingezeichnet werden können. Je älter Ihr Kind ist, desto detaillierter kann die Zeichnung sein und umso anspruchsvoller, besprechen Sie mit Ihrem Kind, was genau wo auf der Zeichnung zu sehen ist, zeichnen Sie nicht nur die Möbelstücke sondern charakterisieren Sie diese auch durch typische Gegenstände - Küchherd mit einem dampfenden Topf, Kleiderschrank mit einem Hemd oder Kleid, Bücherschrank mit einem Buch usw.. Nun verstecken Sie an einem bestimmten Ort in der Wohnung einen Gegenstand. Diesen geheimen Ort markieren Sie nun auf der Zeichnung mit einem Symbol, einer Zeichnung auf einem Post-it. Ihr Kind soll jetzt nur an Hand der Zeichnung das Versteck finden. Dieses Spiel kann man dann auch umkehren und vom Kind einen Gegenstand verstecken lassen, den man dann als Mutter oder Vater suchen muss.
Variation: Einen solchen Plan kann man auch von einem Garten oder einem Park anfertigen.

Auswendig lernen in Mathematik

Beim Kopfrechnen ist Auswendiglernen angesagt, denn wer bei 6×6 oder 132:12 anfängt zu rechnen, hat schon verloren. Irgendwann sollte man das “einfach wissen”, will heißen, auswendig können. Auch binomische Formeln, Definitionen und Rechenwege kann man auswendig lernen. So behält man den Überblick und wird mögliche Vereinfachungen schnell zu erkennen. Andere Beispiele: 33 1/3% sind 1/3, ein viertel Liter sind 250 ml etc. Das muss man nicht immer wieder neu verstehen und ausrechnen, sondern einfach wissen, also auswendig können. Oft genug haben Schüler den Rechenweg verstanden, scheitern aber an solchen handwerklichen Sachen. Und oft genug folgt dem sturen Auswendiglernen die tiefere Einsicht automatisch.


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